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Hintergrundinfo

Sonne pur
Wer sich gut schützt, kann ohne schlechtes Gewissen in der Sonne liegen.

Sommer. Die Menschen zieht es ins Freibad, an die Seen und ans Meer. Sonnenbaden ist angesagt. Hautärzte sehen das mit gemischten Gefühlen, warnen vor Hautkrebs. Doch wer vernünftig ist und sich gut schützt, kann die Sonne genießen und muss keine Angst vor Spätfolgen haben.

Einige Grundregeln:

Um die Mittagszeit zwischen elf und 15 Uhr sind die Strahlen am intensivsten. Dann sollte man sich im Schatten aufhalten oder im Haus.

Säuglinge unter einem Jahr sollten überhaupt keiner direkten Sonnenbe-strahlung ausgesetzt werden. Und auch bei Kleinkindern heißt es Vorsicht. Sie sollten mit leichter Kleidung und wasserfesten Cremes geschützt sein.

Für alle anderen Sonnenanbeter gilt: Sonnenschutzmittel verwenden. Es gibt sie als Creme, Spray, Milch, Gel oder Öl. Und es darf nicht mit ihnen gespart werden, sonst erreichen sie nicht den angegebenen Sonnenschutzfaktor. Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten des Sonnenschutzes: chemische Substanzen, die die UV-Strahlen in der Haut in Wärme umwandeln, und mineralische Stoffe, die die schädliche Strahlung von vorneherein abweisen. Naturkosmetik setzt auf Mineralien, auf Titandioxid und Zinkoxid. Die beiden Mineralien gelten als gut verträglich und auch für Allergiker geeignet.Infos unter: www.lavera.de
Gerade bei Kindern ist Sonnenschutz besonders wichtig. Vor allem wasserfest sollte er sein.


 



 
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