Hintergrundinfo

Trockenfrüchte
Konzentrierte Energie


Sanfte Hilfe gegen schwere Winterkost, Nervennahrung bei kniffligen Denkaufgaben, vitaminreiche Überraschung in Kuchen und Sonntagsbraten - leckere Rezepte für Trockenfrüchte gibt es in Hülle und Fülle. Dabei lässt das Sortiment an Bio-Trockenfrüchten kaum Wünsche offen. Es reicht von Äpfeln, Pflaumen und Feigen über Himbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren bis hin zu Bananen, Ananas und Papayas.

Für Bio-Trockenfrüchte werden nur einwandfreie Früchte verwendet - natürlich aus biologischem Anbau. Nach der Ernte der voll ausgreiften Früchte werden diese auf Rüttelsieben von Steinen und Blättern befreit. Manche Sorten werden vor dem Trocknen entsteint oder zerkleinert. Getrocknet werden Bio-Trockenfrüchte auch heute noch meist durch Sonnenkraft. Nur bei schlechtem Wetter greift man auf elektrische Energie zurück. Bei der Trocknung verlieren die Früchte etwa 70 Prozent ihres Gewichts in Form von Wasser. Zurück bleiben die wertvollen Inhaltssstoffe - Mineral- und Ballaststoffe - und jede Menge Geschmack.

Nach der Trocknung werden Bio-Trockenfrüchte weder geschwefelt noch begast. Zum Abtöten eventuell vorhandener Insekteneier und Larven werden die Früchte schockgefroren oder in einem speziellen Verfahren mit natürlicher Quellkohlensäure behandelt. Im Haushalt sollten die leckeren Früchtchen in verschließbare Gläser umgefüllt werden - so haben Dörrobstmotten keine Chance. Und Sie können das ganze Jahr gesunde Früchte aus dem Vorrat naschen.

Quelle: www.oekolandbau.de