Hintergrundinfo

Pausenbrot:
Abwechslungsreiche Kombinationen sind gefragt

(aid) - In einigen Bundesländern hat bereits das neue Schuljahr begonnen. Da stellt sich für zahlreiche Eltern die Frage nach einem gesunden Pausenbrot. Die Zwischenmahlzeit sorgt für den entsprechenden Nachschub an Energie und Nährstoffen, damit die Kinder in der Schule fit sind und bis mittags leistungsfähig bleiben. Daher ist das zweite Frühstück auch dann wichtig, wenn das Kind zu Hause gut gefrühstückt hat.

Kinder, die morgens noch keinen oder wenig Appetit haben, brauchen in der Schule eine noch reichhaltigere Pausenverpflegung. Eine Kombination aus Brot, frischem Obst oder Gemüserohkost, ergänzt durch ein Milchprodukt bietet genau die richtige Verpflegung. Ein Getränk, am besten Wasser, ungesüßter Tee oder Fruchtsaftschorle, sollte nicht fehlen. Als Pausenbrote eignen sich Vollkornbrot oder -brötchen, bestrichen mit Butter oder Margarine und belegt mit Käse, Schinken, mageren Wurstsorten wie Putenbrust oder statt dessen ein vegetarischer Brotaufstrich. Hier gilt es, die Vielfalt zu nutzen und Brot und Belag häufig zu wechseln. Kirschen, Pflaumen, Apfelschnitzel, Gurken, Paprika oder Karotten sind mundgerecht geschnitten als Fingerfood durchaus beliebt. Wer dabei auf saisonales Obst und Gemüse zurückgreift, sorgt automatisch für Abwechslung. Kleine Überraschungen in der Pausendose lassen das Ansehen der Zwischenmahlzeit enorm steigen: Das können Spieße aus Trauben und Käsewürfeln oder Cocktailtomaten und kleine Mozzarellakugeln sein. Auch Käse- oder Brotwürfel als Schmetterling, Schwein oder Engel ausgestochen stoßen auf besonderes Interesse. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

aid, Dr. Claudia Müller