Rezept

Warmer Rosinen-Mandel-Kuchen mit Zwetschgenkompott

von BIOSpitzenkoch Alfred Fahr

Zutaten:

Für den Teig:
*250 g Kamutmehl
*40 ml Wasser
*125 g Butter (kühl)
*1 Ei
*60 g Honig
*1 Prise Salz

*Klarsichtfolie
*Springform (etwa 26 cm Durchmesser)

Für die Füllung:
*7 Eier
*150 g Rohrohrzucker
*100 g Rosinen
*Wasser (zum Einweichen)
*200 ml Sahne
*750 g Speisequark (Magerstufe)
*15 g Kamutmehl
*100 g Mandelblättchen
*1 Prise Salz
*1 Glas Zwetschgenkompott

*Rührgerät

Zeit für die Zubereitung: etwa 45 Minuten (ohne Backzeit)

Zubereitung:
Für den Teig das Mehl, 50 g Butter, das Ei, das Wasser, Salz und Honig in einer Rührschüssel zügig zu einem Teig verkneten. Den Teig mit Klarsichtfolie umwickeln und an kühlem Ort etwa 20 Minuten ruhen lassen.

Währenddessen für die Füllung die Rosinen in eine kleine Schüssel geben, mit Wasser bedecken und kurz einweichen lassen. Die Eier trennen. Die Eigelbe gemeinsam mit dem Rohrohrzucker mit einem Rührgerät schaumig schlagen. Quark, Sahne und Rosinen hinzugeben und die Masse glatt verrühren. Das Eiweiß zusammen mit einer Prise Salz zu Schnee verquirlen. Danach das Mehl auf das Eiweiß sieben und die Quarkmasse vorsichtig unter den Schnee heben.

Die Springform mit der restlichen Butter ausstreichen. Anschließend den Teig in die Form geben, am Rand nach oben ziehen und gleichmäßig andrücken. Die Füllung auf den Teig geben und mit den Mandelblättchen bestreuen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Celsius Ober-/Unterhitze rund 75 Minuten backen.

Den Kuchen nach dem Backen aus der Form nehmen und auf einem Gitter kurz auskühlen lassen. Kuchenstücke auf Teller verteilen und das Zwetschgenkompott daneben anrichten. Sofort servieren.

Preis pro Person: rund 3,00 Euro

Tipp: Damit die Mandelblättchen beim Backen nicht verbrennen, sollten sie nach etwa zehn Minuten mit etwas Alufolie abgedeckt werden.

Schon gewusst? Kamut ist eine alte und besonders nährstoffreiche Weizenart. Seitdem es durch Zufall bei archäologischen Ausgrabungen in einem ägyptischen Pharaonengrab wiederentdeckt wurde, wird es vor allem durch Biobauern kultiviert und gefördert.

Ihr BIOMomente-Team wünscht Ihnen einen guten Appetit!

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